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Petra Seibert

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Bibliografie

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Sachbuch
Logos • Auge • Leib
Das neue Wahrnehmungsmodell
für künstlerisches Gestalten
mit 55 Übungen

Petra Seibert
Größe: 21x28 cm, Klappenbroschur
416 Seiten gebunden,
ca.550 zumeist farbige Abbildungen, ca. 1,5 kg,
Husum 2020, ihleo verlag, ISBN 978-3-96666-003-7, Auflage 500
Preis: 35,00 Euro zzgl. 4,50 Euro Porto
zahlbar nach Eingang per Rechnung

(Möchten Sie mehr als ein Exemplar, bitte über den Ihleo-Verlag bestellen: email@ihleo.de)

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Katalog
Menschenbilder

Petra Seibert
Größe: 21x26 cm
72 Seiten gebunden
Preis: 15,- Euro inkl. Porto
zahlbar nach Eingang per Rechnung

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Feedbacks zum Buch Logos • Auge • Leib

Petra, ich habe jetzt 100 Seiten deines Buches gelesen und ich bin total begeistert, in welcher Tiefe und Klugheit du dieses komplexe Thema durchdrungen hast. Es ist ein Genuss.
19.06.2020 U.H.-R.

Jetzt habe ich Teil 1 deines schönen Buches fertig. Ich fand auch besonders das letzte Kapitel über die Gleichrangigkeit sehr spannend. Obwohl ich ja weniger der intellektuelle Typ bin und meine Arbeit wenig analysiere finde ich mich doch immer wieder. Auch die Ausflüge ins Psychologische sind sehr interessant. Ich freue mich auf den 2. Teil. Nochmals herzlichen Glückwunsch.
08.07.2020 U.H.-R.

Buch fertig gelesen und sofort Fellini's faces bestellt. Die Übung will ich unbedingt machen. Es war wirklich interessant und spannend und ich freue mich schon, wenn wir das Modell bei weiteren Ausstellungsbesuchen vertiefen.
09.08.2020 U.H.-R.

Deine Übungen im Buch arbeite ich teilweise durch. Manche Texte sind mir zu tiefgründig aber zum Beispiel die Seiten 139/140 sind Klasse. Betty Edwards hatte mir in den Anfangszeiten meines Zeichnens sehr geholfen. Ich bin jetzt auf Seite155 und freue mich auf weitere Übungen, für die ich hier im Urlaub Zeit habe.
28.05.2020 S.M.

Ich arbeite gerade mit deinem Buch. Es ist wirklich klasse. Es ist auch für mich als Laien gut verständlich und die Übungen machen richtig Spaß. Ich glaube, dass ich viel daraus lernen werde und ich habe es auch schon weiter empfohlen.
21.05.2020 M.R.

Ich habe Ihr Buch noch nicht ganz gelesen. Zunächst nur die Kapitel über die verschiedenen Zeichnerinnen und Zeichner, die mal eher dem Logos, dem Auge oder dem Leib den Vorrang geben - und die Einleitung. Und das ist schlüssig. Es gibt meist einen Fokus auf einen der drei Aspekte, doch niemand kommt nur mit einem Gebiet aus. Volker Lehnert kenne ich schon lange und ich denke auch, dass er, obwohl sehr belesen und gebildet, dann beim Zeichnen den Leib und die Hand machen lässt, wobei das Auge häufig die Zeichenanlässe liefert. Und ich vertraue eben am meisten auf das Auge, obwohl man dem auch nicht immer trauen kann.
Wie alle drei - Logos, Auge. Leib - zusammenkommen und wie schwierig das oft ist, erlebe ich, wenn ich Perspektive unterrichte. Alle schönen Konstruktionen nutzen nichts, wenn man vergisst, sich den Raum oder das Objekt, das man perspektivisch zeichnet, auch einmal genau anzusehen. Oft ist es für eine überzeugende perspektivische Zeichnung besser, zunächst mal die Regeln der Konstruktion zu vergessen und einfach zu sehen und zu messen, was man da sieht. Wobei, einfach sehen, das geht auch nicht. Denn da sind all die Konventionen, das Wissen, das Bildergedächnis, die kulturellen Hintergründe.
Ich denke, dass Dürer, Michelangelo, Degas, Picasso, Menzel, Rubens unglaublich viel wussten, analysiert haben, konstruieren konnten und es dann geschafft haben, beim Zeichnen und Malen nicht zu Sklaven des Wissens und des Logos zu werden. Und der Leib ist selbst bei extremen Augenmenschen immer dabei, denn die Hand zeichnet. Es ist immer ein Mensch, ein Lebewesen, das zeichnet. Keine Maschine. Die Zeichnung eines Menschen interessiert mich, Was eine Maschine macht, berührt mich nicht.
Man muss also eine Menge wissen, um dann wieder ausreichend vergessen zu können.
27.03.2020 M.B.

Vielen Dank für die schnelle Lieferung Deines Buches. Das ist ja ein gigantisches WERK, großes Kompliment. So was findet man selten. Ich habe es gestern nur oberflächlich durchgesehen, bin aber sehr begeistert und werde es auch weiterempfehlen. Ich freue mich auch, dass ich in deinem Buch mit meiner kleinen Plastik einen Platz erhalten habe.
04.03.2020 M.K.

Großartig, liebe Petra, was Du da zustande bringst. M.E. ist das sensationell. Einmal inhaltlich, da es sich um eine Neuerung handelt, was allein schon bemerkenswert ist, dann aber auch atmosphärisch, weil Dein Enthusiasmus zum Leser so intensiv überspringt. Dieser zweite Aspekt überraschte mich ganz besonders, denn obgleich die Mängel Deiner schriftlichen Darstellung noch sehr ins Auge (Ohr?) springen, reißt Dein Text richtig mit. Deine Beispiele und wie Du deren Bedeutung explizierst: phantastisch! Man möchte sagen, verbessere nicht Deine "Schreibsprache", der begeisternde Elan könnte Schaden nehmen. Was Du über das Malen schreibst, nämlich das weitgehende Ausschalten des Logos, das praktizierst und demonstrierst Du zugleich beim Schreiben. Welch eine Wirkung!
Mein Rat und Wunsch: Verfolge die Absicht zur Veröffentlichung unbedingt. Überlass die Verbesserung der sprachlichen Darstellung einem Lektor, kontrolliere dessen Bearbeitung akribisch und kompromisslos und dann kann das Buch in der Kunstwelt Furore machen, möglicherweise sogar darüber hinaus.
09.04.2020 H.B.